Die Terrasse ist fertig, endlich! Ja, bis zum Ziel ist es nicht mehr weit! "Gott sein Dank", kann ich da nur sagen, denn die Motivation verlässt uns alle doch mehr und mehr, vor allem bei diesem blöden Wetter momentan.
Liebe Monika ! Von diesem Buch habe ich noch gehört, allein der Titel macht mich neugierig. Werde jetzt mal danach Umschau halten! Danke, für die Tipps! Schöne Grüße nach Voralberg, hoffentlich habt ihr dort besseres Wetter als wir! Hier regnet es permanent....
Christine
Christine am 28.05.07 19:36
Hallo! Bezüglich HOCHBEET steht im "Garten für intelligente Faule" v. Karl Ploberger: außen Begrenzung aus Rundhölzern, guten Pfosten (keine chem. Holzimprägnierung!), gut bei Wühlmäusen; 1. Schicht: engmaschiges Gitter auf seitl. Beetbegrenzung genagelt; leicht Schneckenbarriere anzubringen; gutes Mulchen im Sommer wichtig, da der Aufbau leicht austrocknet! Sende Euch noch ein Bild mit Aufbau eines Hügelbeetes (= fast dasselbe). Alles Gute, viel Erfolg
liebe Grüße von Monika aus Vorarlberg (West-Österreich)
Monika Neuner am 28.05.07 11:44
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Der erste Beitrag in der heutigen Service-Zeit Sendung hat allen Familienmitgliedern und Freunden gut gefallen und motiviert uns für das nächste (Arbeits)-Wochenende an Pfingsten.
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Da uns noch so einige Dinge fehlen, werde ich mal wieder heute eine Reise zu den Baumärkten starten. Uns fehlen noch so einige Sachen im Garten wie z.B. diverse Holzpalisaden, Pflanzstöcke für die Tomaten und Paprika, Steine für die Beetbegrenzungen, Farbe für eine Aussenwand, Kies und.....vor allem: Mutterboden für das Hochbeet.
Thema Hochbeete:
Hochbeete nicht zu breit bauen, sonst sind sie schwer zu bearbeiten, weil der Gärtner nicht ewig lange Arme hat.
Meine Hochbeete sind ca. 90 cm breit und von unterschiedlicher Länge, z.B. 180 cm. Die Höhe beträgt ca. 70 - 80 cm.
Die Aussenwände bestehen aus hochkant gestellten Rasenkantenplatten (100 x 25 ode 100 x 30, jeweils cm) aus Beton - hält länger als Holz. Die Platten werden ca. 20 -30 cm im Boden eingegraben und vorerst provisorisch ausgerichtet und gehalten. Dazu dient ein Gestellt aus alten Brettern.
Wenn das Rechteck der Aussenwände steht, wird eine Holzrehling aus wetterfesten Vierkantholz (8 cm x 3,5 cm) darauf befestigt. Dazu jeweils ein bis zwei Schrauben durch das Vierkantholz in die Oberkannte der Ransteine schrauben (Dübelbefestigung im Beton). Die Vierkanthölzer an den Ecken miteinander verschrauben, so bilden sie den oberen Zusammenhalt und nehmen den Druck der Erdmasse im Beet auf.
Jetzt steht das Hochbeet stabil und je nach Bedarf kann noch ein Drahtgitter gegen Wühlmäuse auf den Boden gelegt werden.
Ich kleide die Innenseiten mit Teichfolie aus, dabei jeweils Stücke (100 cm breit) cc. 30 cm überlappen, damit die Wärmeschrumpfung nicht zu Rissen führt.
Oben an der Reling muss die Folie mit einer Leiste (ca. 3cm x 1 cm) und Nägeln befestigt werden. Daraus ergibt sich für die Holzreling, dass die Innenseite einigermaßen genau mit der Innenseite der Betonwand abschließt.
Bei Längen über 200 cm muss das Vierkantholz stabiler gewählt werden, wobei solche Beete unpraktisch werden, weil ein Herumlaufen aufwendig wird.
Wie das Hochbeet zu füllen ist, steht in vielen Büchern oder wie jeder es möchte.
Es gibt Fotos.
Gruß, Heino
Heino Schwanck am 26.05.07 16:40
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"Es ist vollbracht!", sprach Herrgott am 7.Tag und auch wir haben diesen Ausspruch auf den Lippen nach einem arbeitsreichen Sonntag.
Frühmorgens kam der Arbeitstrupp der Familie Soostmeyer aus Gelsenkirchen an: mein Vater Rudolf Soostmeyer sen. nebst Ehefrau Ursel und mein Bruder Rudolf Soostmeyer jun. nebst Schreinerkiste und diversen Arbeitsmaterialien. Nachdem sie ja beide Jürgen am Freitag kräftig geholfen hatten, die Bretter für das Hochbeet zu präparieren, wollten sie es sich nicht nehmen lassen, auch beim fachgerechten Aufbau dabei zu sein!
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